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Landkreis Harburg

Auffahrunfall auf der A1 bei Maschen sorgt für Großeinsatz und Verkehrschaos

Maschen, 01.04.2025 – Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 zwischen dem Maschener Kreuz und der Anschlussstelle Harburg hat am Dienstagvormittag einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Gegen 10.41 Uhr wurde die Feuerwehr Maschen gemeinsam mit dem Einsatzleitwagen der Feuerwehr Seevetal sowie mehreren Rettungswagen und einem Notarzt alarmiert. Auf der Höhe der Gemarkung Moor waren vier PKW und ein LKW ineinander gefahren – die Unfallursache ist derzeit noch unklar.

Der Rettungsdienst versorgte insgesamt vier Personen, die teils mittelschwer verletzt wurden. Einige von ihnen mussten zur weiteren Behandlung in umliegende Kliniken gebracht werden. Glücklicherweise war entgegen erster Meldungen niemand in seinem Fahrzeug eingeklemmt, sodass die Einsatzkräfte keine Personen aus Unfallfahrzeugen befreien mussten.

Rettungsgasse erneut mangelhaft – Verzögerung bei Anfahrt

Ein wiederkehrendes Problem zeigte sich bereits auf der Anfahrt: Viele Verkehrsteilnehmer bildeten keine ordnungsgemäße Rettungsgasse. Dadurch wurde die Anfahrt für die Einsatzkräfte erheblich erschwert und verzögerte sich unnötig. Ein solches Verhalten kann im Ernstfall wertvolle Minuten kosten und Menschenleben gefährden. Die Polizei appelliert eindringlich an alle Autofahrer, bei Stau sofort eine Rettungsgasse zu bilden.

Feuerwehr beseitigte Trümmer – A1 zeitweise voll gesperrt

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr streuten auslaufende Betriebsstoffe ab und säuberten die Fahrbahn von Trümmerteilen. Zudem wurde ein beschädigter PKW von der Straße gezogen, um die Unfallstelle zu räumen. Der Einsatz konnte nach rund einer Stunde abgeschlossen werden.

Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die A1 in Richtung Hamburg vollständig gesperrt werden. Der Verkehr staute sich in beide Richtungen über mehrere Kilometer. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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