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Bezirk Harburg

23-jähriger Mann belästigt zwei Frauen in der S-Bahn mit sexueller Absicht

Hausbruch. Ein 23-jähriger Guineer ist beschuldigt, am Donnerstag gegen 10:30 Uhr zwei Frauen sexuell belästigt zu haben. Auf der Strecke zwischen Neugraben und Neuwiedenthal hat dieser sich zunächst neben eine 30-Jährige gesetzt und seine Hand zwischen ihre Oberschenkel in den Schoss geschoben. Die Frau hat sich daraufhin einen anderen Sitzplatz, neben anderen Reisenden gesucht. Anschließend hat sich der Tatverdächtige neben eine 54-jährige Frau gesetzt und diese ebenfalls belästigt. Auch diese Frau ist daraufhin aufgestanden, um sich einen anderen Platz zu suchen. Der 23-Jährige hat ihr dann mit der Faust gegen den Kiefer geschlagen. Reisende, die den Vorfall beobachtet hatten, alarmierten daraufhin die Bundespolizei.

Die S-Bahn wurde im Bahnhof Neuwiedenthal gestoppt und der Tatverdächtige von Bundes- und Landespolizisten vorläufig festgenommen. Nach einer ersten Befragung zum Sachverhalt wurden die Geschädigten sowie Zeugen vor Ort entlassen. Auf dem Bahnsteig wurde der Mann aufgefordert, sich gegenüber den Beamten auszuweisen, was er strikt verweigerte. Daraufhin wurde er von den anwesenden Polizeikräften durchsucht. Nach Abschluss der Durchsuchung hat der Guineer versucht, in Richtung der Polizeibeamten zu schlagen, woraufhin er zu Boden gebracht worden ist.

Dabei hat sich der Mann in die Lippe gebissen. Ein Rettungswagen wurde angefordert, eine weitere medizinische Versorgung in einem Krankenhaus war jedoch nicht erforderlich. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,57 Promille. Nach Abschluss aller bundespolizeilichen Maßnahmen musste der Tatverdächtige entlassen werden. Zwei Beamte der Landespolizei verletzten sich bei der Widerstandshandlung leicht, blieben aber dienstfähig. Gegen den 23-Jährigen wurden Strafverfahren unter anderem wegen Körperverletzung und sexueller Belästigung eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst der Bundespolizei.

Ein Kommentar

  1. Das war wohl eine unserer „Fachkräfte“! Der Typ ist unentbehrlich für uns und von Nutzen hier und bestimmt hoch qualifiziert, im ‚Besten Deutschland aller Zeiten‘ 🤣😜 (Ironie off).
    So ein triebgestörter junger Afrikaner, i
    offenbar nicht ausgelastet und der Allgemeinheit auf der Tasche liegend, sollte umgehend, nach Feststellung seiner Personalien mit Fingerabdrucknahme, ausgeschafft und ausser Landes gebracht werden. Solche Typen haben in Deutschland nichts verloren und verdienen keine weitere Duldung, whatsoever.

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