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Bezirk Harburg

82-Jährige in Marmstorfer Seniorenresidenz vermisst

Marmstorf. Die Polizei sucht öffentlich nach der 82-jährigen Ilse T. mithilfe eines Lichtbildes und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Gemäß den Erkenntnissen des Harburger Landeskriminalamtes (LKA 18) verließ die Frau T. heute Vormittag die Seniorenresidenz im Hamburger Stadtteil Marmstorf und ist seitdem nicht zurückgekehrt. Aufgrund ihrer Orientierungslosigkeit und ihres allgemeinen Gesundheitszustandes besteht die Möglichkeit einer akuten Gefährdung.

Trotz Überprüfung möglicher Anlaufstellen und durchgeführter Suchmaßnahmen, einschließlich des Einsatzes eines Personenspürhunds, konnte die Vermisste nicht aufgefunden werden. Daher erfolgt nun eine öffentliche Suche durch die Polizei.

Ilse T. wird wie folgt beschrieben:

  • Weiblich
  • Circa 160 cm groß
  • Äußeres Alter: Anfang 80
  • Schlank
  • Dunkle mittellange Haare mit Pony
  • Möglicherweise führt sie einen Gehwagen („Rollator“) mit sich

Die Ermittlungen des LKA 181 sind weiterhin im Gange. Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort der Vermissten haben, werden gebeten, sich unter 040 4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder bei einer Polizeidienststelle zu melden. Im Falle einer Sichtung von Frau T. kann auch direkt der polizeiliche Notruf unter 110 kontaktiert werden.

Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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