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Bezirk Mitte

Bauern blockieren wichtige Knotenpunkte im Hamburger Süden

Waltershof. Nachdem für den heutigen Montag erneut eine Demonstration der Landwirte angemeldet wurde, haben diese bereits zwei Stunden vor dem geplanten Aufzug die Fahrbahnen der Köhlbrandbrücke blockiert und den Verkehr rund um den Hafen lahmgelegt. Nur wenig später blockierten die Bauern den Finkenwerder Ring und zündeten dort auf der Fahrbahn alte Autoreifen an. Außerdem wurde Pyrotechnik entzündet. Die Polizei sperrte daraufhin die Autobahnabfahrten in Waltershof.

Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

3 Kommentare

  1. Diese Bauernproteste gehen eindeutig zu weit, hier zeigt sich auch wieder die Gewaltbereitschaft, wie schon beim Anlegen der Fähre mit Herrn Habeck an Bord. Die “ Letzte Generation“ kritisieren, die maximal einzelne Straßenkreuzungen blockiert, selber aber tagelang den gesamten Verkehr lahmlegen, das geht gar nicht. Die sollen doch bitte zu Fuß demonstrieren, wie es bei anderen Demonstrationen üblich ist.

  2. Mist auf dem Finkenwerder Ring, brennende Autoreifen…
    Das geht deutlich über den legitimen Protest hinaus und verursacht hohe Schäden, für die dann wir Bürger aufkommen müssen. Es ist zu hoffen, dass diese Straftaten konsequent geahndet werden, bevor sich hier eine nicht mehr zu ertragende Eigendynamik entwickelt.

  3. Jetzt wäre mal ein Fahrverbot für landwirtschaftliche Fahrzeuge angebracht. Nutzung nur zur Zufahrt auf die jeweiligen Äcker. Keine Spazierfahrten mehr, um den Verkehr zu behindern, die Umwelt zu belasten und den Staat zu erpressen! Das hat mit Meinungs -oder Demonstrationsfreiheit nichts zu tun! Das können die auch so, mit Schildern und zu Fuß, wie die anderen Leute auch.

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