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Heidekreis

Nach Verkehrsunfallflucht und gefährlicher Körperverletzung: Ermittlungen zum verursachenden Fahrzeug gehen weiter

Heidenau. Nachdem am Unfallort in der Hauptstraße ein Karosserieteil des verursachenden Fahrzeugs sichergestellt werden konnte, haben die Ermittlungen ergeben, dass nur sechs verschiedene Fahrzeugtypen der Marken VW, Skoda, Audi und Seat damit ausgestattet sind. Die Polizei Tostedt hat gestern mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei damit begonnen, entsprechende Fahrzeuge, die im Landkreis zugelassen sind, zu überprüfen. Weiterhin werden Aufnahmen einer Überwachungskamera ausgewertet, um möglicherweise den Fahrzeugtyp weiter eingrenzen zu können. Der bei dem Unfall schwer verletzte 53-Jährige ist auf dem Weg der Besserung. Er soll in den kommenden Tagen vernommen werden. Die Polizei Tostedt nimmt weiterhin Hinweise unter der Telefonnummer 04182 404270 entgegen.

Zuvor war ein Mann mutmaßlich von Unfallflucht betroffen: Die Spurenlage deutet darauf hin, dass der Mann auf der Fahrbahn der Hauptstraße in Fahrtrichtung Norden gelegen hatte, als er von einem Pkw erfasst und einige Meter mitgerissen wurde. Möglicherweise war der 53-Jährige unmittelbar vor dem Zusammenstoß auf die Fahrbahn gestürzt. Der oder die Fahrerin des verursachenden Fahrzeugs setzte die Fahrt nach dem Zusammenstoß fort, anstatt sich um den Verletzten zu kümmern.

Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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