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Erste Sendung der neuen Talkshow „Caren Miosga“ am Sonntagabend im Januar

Hamburg. Die erste Ausgabe von „Caren Miosga“, der politischen Gesprächssendung mit Caren Miosga, ist für den 21. Januar 2024 geplant. Die ehemalige tagesthemen-Moderatorin wird das neue Format am Sonntagabend um 21:45 Uhr im Ersten moderieren. „Mein Team und ich freuen uns auf diese Aufgabe. Wir möchten das politische Gespräch auf unsere Art neugestalten. Uns ist es wichtig, besser verständlich zu machen, wie maßgebliche Entscheidungen in Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft zustande kommen.“, sagt Miosga.

Der Talk mit Caren Miosga nutzt die hohe Aufmerksamkeit auf dem Sendeplatz am Sonntagabend, um das aktuell bedeutendste Thema der Woche mit relevanten Vertretern vertiefend zu erörtern. Dabei sollen unterschiedliche Standpunkte und Sichtweisen auf ein Problem sowie die dahinterstehenden politischen Prozesse deutlich werden. Ziel ist es, Mehrwert und Erkenntnisgewinn zu generieren und Gesprächswert für die kommende Woche zu schaffen.

Mit ihrer Sendung tritt Caren Miosga die Nachfolge von Anne Will an, die ihre gleichnamige Sendung 16 Jahre lang moderiert hat. Den Sonntagabend mit hochrangig besetzten politischen Gesprächen zum Ausblick auf die kommende Woche hat die ARD seit 1998 etabliert. Derzeit wird im Studio Berlin am Standort Berlin-Adlershof das künftige Setting von „Caren Miosga“ eingebaut – die Aufnahme der Arbeiten war erst nach Beendigung der Sendung „ANNE WILL“ möglich. „Caren Miosga“ ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, produziert von der MIO media im Auftrag des NDR.

Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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