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Bezirk Harburg

Brutaler Einbruchsversuch in ein Pfandleihhaus in Harburger Fußgängerzone

Harburg. Am späten Mittwochabend haben unbekannte Täter versucht, mit einem gestohlenen Auto in ein Pfandleihhaus in Harburg einzubrechen. Nach den bisherigen Erkenntnissen hatten die drei Täter zunächst im Stadtteil Wilstorf das Tatfahrzeug entwendet. Mit diesem Mercedes-Benz versuchten sie dann, die mit einem Rollgitter gesicherte Eingangstür des Leihhauses, das zugleich auch ein Juweliergeschäft ist, zu durchbrechen. Den Tätern war es dabei jedoch nicht gelungen, vollständig in das Gebäude vorzudringen. Die Täter flüchteten anschließend ohne Beute in Richtung Harburger Ring. Zeugen waren aufgrund eines lauten Knalls auf den Einbruchsversuch aufmerksam geworden. Sie hatten die Einbrecher noch am Tatort gesehen und auch den Notruf abgesetzt.

Die Polizei leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein. Neben fast zwanzig Peterwagen war daran auch der Polizeihubschrauber „Libelle 2“ beteiligt. Tatverdächtige Personen konnten dabei jedoch nicht mehr angetroffen werden. Die drei Einbrecher wurden als schlank und dunkel bekleidet beschrieben. Einer von ihnen soll neben einer schwarzen Jacke auch eine helle Hose getragen haben. Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtigte Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

Andreas Scharnberg

Andreas Scharnberg ist freiberuflicher Journalist und betreibt nebenher sein eigenes und unabhängiges Projekt einer regionalen Onlinezeitung. Der Vater von 4 Kindern ist Experte in Sachen der Lebenshilfe, aktiver Gewerkschafter, politisch interessiert und engagiertes Mitglied beim Weissen Ring. Als Hamburger weiß er auch, wie es ist, im Regen zu stehen.

Pressemitteilung

Pressemitteilungen sind oft Texte von Unternehmen, Institutionen und Parteien. Es handelt sich dabei nicht um eine neutrale Berichterstattung im üblichen journalistischem Sinne. Oft werden Pressemitteilungen aus der Sicht des Verfassers formuliert. Die Redaktion von Aktuelles aus Süderelbe prüft diese eingesandten Manuskripte lediglich auf nicht belegbare Behauptungen und rechtliche Aspekte nach bestem Gewissen.

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