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Heimtückische sexuelle Übergriffe

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Tatzeiten: a) 30.06.2019, 04:10 Uhr, b) 30.06.2019, 04:50 Uhr Tatorte: a) Hamburg-Hausbruch, Hardauring, b) Hamburg-Hausbruch, Cuxhavener Straße

Am frühen Sonntagmorgen stieg ein bislang unbekannter Täter in Hausbruch in zwei Wohnungen ein und nahm in einem Fall sexuelle Handlungen an einer schlafenden Frau vor. Die Polizei sucht Zeugen.

Eine 46-jährige Frau schlief gemeinsam mit ihrem Ehemann im Bett einer Erdgeschosswohnung im Hardauring. Sie erwachte durch Berührungen sexueller Art und bemerkte einen fremden Mann, der daraufhin sofort die Flucht ergriff. Der Täter hatte sich offenbar durch ein auf Kipp gestelltes Fenster Zutritt zu der Wohnung verschafft. Es wurden keine Gegenstände aus der Wohnung entwendet.

Knapp eine Dreiviertelstunde später wachte eine 45-jährige Frau in ihrem Schlafzimmer eines Hauses in der Cuxhavener Straße auf. Die Frau lag gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten im Bett. Am Fußende des Bettes bemerkte sie einen fremden Mann, der daraufhin sofort die Flucht ergriff. Auch hier hatte sich der Täter offenbar durch ein auf Kipp gestelltes Erdgeschossfenster Zutritt zu der Wohnung verschafft. Der Mann flüchtete ohne Beute.

Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte kein Tatverdächtiger festgenommen werden.

Zu dem Täter liegen unterschiedliche Beschreibungen vor. Er wird sowohl als

- männlich
- etwa 1,75 m groß
- schlank
- dunkelhaarig (sehr kurze Haare)
- dunkel bekleidet (Jogginghose, T-Shirt)

als auch als

- männlich
- etwa 30 bis 40 Jahre alt
- etwa 1,65 m bis 1,70 m groß
- schmächtig
- blondhaarig (kurze Haare)
- heller bekleidet (orange kurze Hose/Shorts, helles T-Shirt)

beschrieben.

Beamte der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) haben die weiteren Ermittlungen übernommen. Die Ermittler gehen trotz der unterschiedlichen Täterbeschreibungen derzeit davon aus, dass die Taten von demselben Täter begangen wurden.

Zeugen, die Angaben zu dem Täter machen können oder die im Zusammenhang mit den Taten verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden dringend gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

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